


Eine Hotelzimmerkarte mag klein erscheinen, beeinflusst aber alles: die Geschwindigkeit des Check-ins, das Markenimage, das Vertrauen der Gäste und sogar Ihr Nachhaltigkeitskonzept. Deshalb setzen immer mehr Hotels auf RFID-Schlüsselkarten aus Holz oder Bambus. Nicht etwa, weil es “im Trend” liegt, sondern weil es …

Wenn Sie sich für ein RFID-Armband für ein Schwimmbad oder einen Wasserpark entscheiden, kaufen Sie nicht einfach nur ein “schönes Accessoire”. Sie erwerben einen reibungslosen Einlass, weniger Nachscans und weniger Chaos am Eingang, wenn die Warteschlange lang wird und die Gäste ungeduldig werden. Wenn das…

Wenn Sie einen Parkplatz betreiben (sei es auf einem Wohn-, Büro-, Campus- oder Logistikgelände), kennen Sie das Problem wahrscheinlich: Jemand “leiht” sich einen Ausweis, ein Auto fährt mit einem gemeinsam genutzten Ausweis hinein, und Ihre Parkprotokolle geraten außer Kontrolle…

Messen sind laut, überfüllt und ziemlich chaotisch. Ihr Stand hat vielleicht drei Sekunden Zeit, um einen Besuch zu erregen. Wenn Sie die Besucher auffordern, eine URL einzugeben, einen QR-Code-Scanner zu suchen oder ein langes Formular auszufüllen, verlieren Sie…

Wer eine Fabrik leitet, kennt das Spielchen nur zu gut. Eine Charge Uniformen verschwindet spurlos. Die Schutzausrüstung kommt verspätet (oder gar nicht) zurück. Größen werden verwechselt. Jemand sagt: “Wir haben es zurückgeschickt.” Die Wäscherei sagt: “Wir haben es nicht erhalten.” Und währenddessen…

Häufig genutzte RFID-Karten haben es nicht leicht. Sie werden in Gesäßtaschen verbogen, von Schlüsseln abgerieben, hart an Lesegeräte gehalten, mit Schweiß bespritzt und manchmal mit irgendwelchen Chemikalien “gereinigt”. Wenn man Materialien wie eine Broschüre auswählt,…

RFID-Projekte scheitern in der Regel nicht an der Technologie selbst. Sie scheitern vielmehr daran, dass RFID wie ein Aufkleber behandelt wird, den man einfach aufklebt. Der Pilotversuch verläuft zunächst vielversprechend, doch die flächendeckende Einführung artet in ein Chaos aus. Es kommt zu Lesefehlern…

RFID-Projekte sehen auf einer Präsentation einfach aus. Dann verschickt man Muster, der erste Pilotversuch verläuft problemlos, und der erste richtige Rollout verläuft… seltsam. Eine Box zeigt 100% an. Die nächste Box zeigt ohne ersichtlichen Grund nur noch 70% an. Das ist nicht “schlecht“…

Offline-Läden verlieren immer noch viel an Wert beim Betreten des Ladens. Man hat zwar Laufkundschaft, aber keine Kundenbindung. Die Leute kommen herein, fassen die Produkte an, probieren Sachen an und gehen wieder. Das CRM-System lernt so gut wie nichts. Die Mitarbeiter raten, was die Kunden wollen.

Man spürt es kommen. In fünf Minuten öffnen die Tore, die Schlange schlängelt sich um den ganzen Block, und aus dem Funkgerät knistert es: “Tor C ist überlastet.” In diesem Moment braucht man keine weiteren Meinungen. Man braucht Signale. Genau das ist RFID…

Wenn Ihr Zugangssystem der ID immer noch vertraut, leben Sie auf Zeit. Die meisten Fälle von geklonten Schlüsselanhängern beginnen nicht mit Hacking-Aktionen wie in Hollywood. Sie beginnen mit einer Konfiguration, die eine statische Kennung wie ein Passwort behandelt. Das lässt sich beheben.

Wer schon mal eine Inventur in einem geschäftigen Lager durchgeführt hat, kennt das Problem. Gleiche Farbe, gleicher Stil, unterschiedliche Größen. Fehlende Etiketten. Beschädigte Barcodes. Jemand schwört, die Kartons seien “gestern noch hier” gewesen. Und jetzt zeigt das Warenwirtschaftssystem 48 Einheiten an …